Wir haben alle Argumente abgewogen:

Qualität des Weins, CO2-Emission, Transportkosten, Gewicht, Vergleich zur Flasche, Geschmacks-Stabilität, Partytauglichkeit, Tischmanieren, Lagerbedarf, Komfort, Recyclingfähigkeit, Wettbewerbsfähigkeit der Winzer, lokale Wirtschaftsstrukturen usw. usw. usw.


Wir haben mit Winzern, der „Wein-Hochschule“ Geisenheim, Öko-Labels, potenziellen und bereits existierenden Kunden, und und und…. gesprochen.

Am Ende kommen wir immer wieder zu einem Ergebnis: Alles spricht für Bag-in-Box

 

 

Nur Bag-in-Box von Winzern! Also keinen anonymen Regionswein von Kellereien und keinen anonymen „Chardonnay aus Rheinhessen“ oder aus dem Groß- und Online-Handel.
Sondern: Bag-in-Box direkt vom Winzer! 

 

 

Damit der Verkaufspreis auch da ankommt, wo der Wein gemacht wird!

 

Für Sie als Kunde:

Sie kaufen Ihren Wein in Flaschen im Supermarkt oder online beim Wein-Versandhandel oder bei Ihrem Lieblings-Winzer?
Wenn Sie gelegentlich in Frankreich, Spanien oder Skandinavien unterwegs sind, werden sie Bag-in-Box längst kennen. Und jetzt gibt es Bag-in-Box auch direkt von deutschen Winzern.

Und hier erfahren Sie, warum das wichtig ist!

Ihre möglichen Fragen werden hier hier beantwortet.

 

Für Sie als Winzer:

Sie verkaufen Ihren Wein gerne als Flaschenwein an Ihre Kunden und ab Hof?
Sie beobachten aber auch eine rückläufige Nachfrage und ein verändertes Kundenverhalten?
Sie wollen ihre sorgfältig erzeugten Weine nicht als anonymen Fasswein an Kellereien verkaufen und Ihre Identität verlieren? Richtig so! 

Dann sind hier ein paar Antworten auf Ihre Fragen.

 

 

 

Wir beantworten vielleicht nicht alle Fragen. Deshalb lassen Sie uns hier wissen, wenn Sie Fragen zu Bag-in-Box haben.